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Start > Was wird grad gspielt |
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Die Wahrheit liegt im WurstsalatEine Komödie in zwei Akten von Albrecht Metzger und Susanne Scholl.Es spielen Susanne Scholl und Albrecht Metzger. Regie: Thomas Hackenberg → download Pressebild (10x15cm 300dpi) |
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| ... und am Ende siegt sogar bei Liebeleid & Sülze die Liebe. Nach 97 Jahren schmilzt das Herz von Fräulein Liebeleid und sie sagt zu Herrn Sülze ja. Wie im richtigen Leben: Für das Gute ist es nie zu spät. |
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Metzger, Scholl "DUELLE"Seit 15 Jahren versorgt dieser manische Haufen von Spätzlefressern die Schwaben und Schwabenhasser der Stadt mit ihrem durchtriebenen Witz und bieten zur optimalen Bewältigung des alltäglichen Lebens sinnstiftende Handreichungen an, wenn es sein muß auch auf hochdeutsch. |
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In ihrem Stück "DUELLE" legen die saukomischen Nestflüchter vom Nesenbach ihre spitzen Finger in die eiternden Wunden von Langzeitbeziehungen. Das tut weh und macht Spaß. lautet nur eine der Fragen, die von den CharakterKomödianten Susanne Scholl und Albrecht Metzger in 18 Szenen beantwortet werden. Dabei reicht der Bogen von der mißglückten Hochzeitsnacht bis zum späten Liebesschwur im Altersheim.
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Fränkische Nachrichten vom 29.01.03 |
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In 18 Szenen werden Höhen, Tiefen und so manche Verschrobenheit von Langzeitbeziehungen auf die Bühne gebracht. Dabei lernt man eine Vielfalt von möglichen (und einigen unmöglichen) Beziehungen kennen: vom schwäbischen Alltag, über den gemeinsamen Urlaub und dem einsamen Falten-Zählen, bis hin zum verlassenen Ehemann oder Frau, die ihren Mann und Sohn mit einer anderen teilt. Nicht einmal die Hochzeitsnacht ist vor dem ersehnten Beziehungselend sicher! Ebenfalls unter das Motto des Abends (Duelle) passen auch die etwas anderen Beziehungen zwischen Mutter und Sohn: Sei das nun der erwachsene Mann, der sich nicht von seiner Mutter lösen kann oder der halbspanische Sohn, der im Frauenkleid Flamenco tanzt und von seiner Mutter immer wider die Geschichte über seine Geburt hören will. Natürlich wechseln mit jeder neuen Beziehung auch die Charaktere. |
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Albrecht Metzger lässt uns erst an der Verzweiflung dann an der Bockigkeit des Ehemannes teilhaben, dessen Hochzeitsnacht fast zur Katastrophe wird; an dem Erstaunen des Mannes, der nur Pläne schmiedet, sie nicht umsetzt und sich dann über den Ärger seiner Frau wundert; oder an der Coolness eines sitzengelassenen Mannes (der ohnehin selbst fremd geht) teilhaben. Susanne Scholl zeigt, welche Register eine Frau ziehen kann, um zu ihrem Ziel zu kommen, die Facetten der nörgelnden Ehefrau oder die dominierende Lehrerin, die nicht nur ihr, sondern auch sein Leben fest im Griff hat.
Nicht fehlen darf natürlich das typische schwäbische Ehepaar: Er, der Pfennigfuchser, der seiner Frau vorrechnet, dass sie sieben Kilometer mehr mit dem Auto gefahren ist als vorgesehen. Sie, die zum Teil auf seinen Geiz eingeht, ihn dann jedoch sitzen lässt, um sich in ihrem Urlaub den Luxus eines bunten Abends zu gönnen. |
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Obwohl man also im Institut für Artenschutz schwer wiegenden Paarproblemen auf den Grund geht, ist dieser Kabarettabend durchweg äußerst vergnüglich, so dass man nur hoffen kann, dass auch die Schwaben-Offensive unter Artenschutz steht, damit man noch lange mit ihnen über das Leben lachen kann!
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